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Die lettische Sopranistin Julija Vasiljeva durchlief ihre musikalische Ausbildung an der renommierten Jazeps Vitolas Musikakademie Lettlands, wo sie zunächst bei Professorin Anita Garanca studierte. Ihren Masterabschluss erwarb sie anschliessend in der Klasse von Lilija Greidane.
Bereits während ihrer Studienzeit sammelte sie erste Bühnenerfahrungen in der Opernstudio-Produktion von Mozarts “Die Hochzeit des Figaro”. Ihre künstlerische Entwicklung vertiefte sie durch Meisterkurse bei international anerkannten Grössen wie Edda Moser, Renato Bruson, Inga Kalna, Axel Everaert, Margarita Gruzdeva und Maris Skuja.
Seit 2013 prägt Julija Vasiljeva als Ensemblemitglied das künstlerische Profil der Lettischen Nationaloper in Riga. Ihr vielseitiges Repertoire umfasst zentrale Partien des lyrischen Sopranfachs:
Im Jahr 2022 erhielt Vasiljeva eine Nominierung für den prestigeträchtigen “Great Music Award” in der Kategorie “Gesangssolistin des Jahres”. In diesem bedeutsamen Jahr brillierte sie als Luisa Miller in einer konzertanten Aufführung von Verdis gleichnamiger Oper sowie in Neuproduktionen als Donna Anna und Hanna Glawari in Lehars “Die lustige Witwe”.
Die Spielzeit 2022/2023 markierte einen Wendepunkt in Vasiljevas Karriere: Mit dem Wechsel ins Lirico Spinto-Fach erschloss sie sich neue künstlerische Dimensionen. Ihre Rollendebüts als Abigaille in “Nabucco” und in der Titelpartie von Cileas “Adriana Lecouvreur” wurden vom Publikum begeistert aufgenommen.
In der darauffolgenden Saison erweiterte sie ihr dramatisches Repertoire mit Elisabetta in Verdis “Don Carlo” und festigte ihre Position mit Wiederaufnahmen von “Turandot”, “Nabucco” und Janaceks “Jenufa”.
Den Durchbruch auf internationaler Ebene feierte Vasiljeva im Herbst 2024 mit ihrer triumphalen Interpretation der Titelrolle in Puccinis “Turandot” am Teatro Zandonai Rovereto in Italien. Diese Paraderolle führt sie in der aktuellen Spielzeit 2024/2025 erstmals auch ans Staatstheater Mainz, wo sie ihr deutsches Debut in dieser anspruchsvollen Partie gibt.
Julija Vasiljevas künstlerischer Werdegang zeigt eindrucksvoll die Entwicklung von einer vielversprechenden Nachwuchskünstlerin zu einer international gefragten dramatischen Sopranistin, die sowohl durch stimmliche Brillanz als auch durch überzeugende Bühnenpräsenz besticht.
Peter Ries aus Wiesbaden zählt zu den einflussreichsten und vielseitigsten Produzenten sowie Komponisten Deutschlands. Mit einer beeindruckenden Karriere, die sich über vier Jahrzehnte erstreckt, hat er die internationale Musiklandschaft massgeblich mitgeprägt.
Mitte der 1980er Jahre legte Peter Ries den Grundstein seiner aussergewöhnlichen Laufbahn mit wegweisenden Songwriting-Projekten. Seine Kompositionen für renommierte Künstler wie Sally Oldfield, Sandra und Stan Bush etablierten ihn früh als gefragten kreativen Kopf der Musikbranche.
Eine besonders prägende Phase dieser Zeit war die intensive Zusammenarbeit mit Michael Cretu, dem visionären Schöpfer von ENIGMA und Produzenten von Sandra. Als Bassist der Sandra-Band tourte Ries mehrere Jahre durch Europa und präsentierte sich in zahlreichen TV-Shows an der Seite der erfolgreichen Sängerin.
Die 1990er Jahre markierten Peter Ries’ triumphalen Einzug in die internationale Dance-Szene. Seine innovativen Remixe eroberten weltweit die Dancefloors und prägten eine ganze Ära. Zu seinen bedeutendsten Projekten dieser Zeit gehören:
Der nahtlose Übergang ins neue Jahrtausend brachte bahnbrechende Kooperationen in Nordamerika. Die Zusammenarbeit mit N Sync, der US-Dance-Queen Kristine W und erneut mit Love Inc. bildete das Fundament für zahlreiche Produktionen in den USA und Kanada.
Diese internationale Anerkennung manifestierte sich in:
Peter Ries’ aussergewöhnliche Bandbreite zeigt sich in seiner Arbeit mit unterschiedlichsten deutschen Künstlern:
Herzlich willkommen auf der offiziellen Informationsseite zum musikalischen Höhepunkt des QS24 Award 2025! Im Rahmen der feierlichen Gala wurde erstmals die exklusiv komponierte QS24 Hymne des Weltklasse-Komponisten Peter Ries aufgeführt. Opernsängerin Julia Vasiljeva brachte mit ihrer Stimme und dieser einzigartigen Komposition das Motto des Abends „Versöhnung“ direkt in die Herzen aller Gäste.
Diese Hymne ist ein musikalisches Manifest für Gemeinschaft, Verständigung und Heilung – sowohl für die Medizin als auch für unsere Gesellschaft. Die live präsentierte Premiere vereint Tiefe, Kraft und Hoffnung und macht spürbar: Versöhnung beginnt im Herzen und verbindet Menschen weltweit.
Sie können aktiv dabei helfen, diese Botschaft zu verbreiten:
Teilen Sie das Lied mit Ihrem Netzwerk, mit Ihren Freunden und in den sozialen Medien! Lassen Sie andere an diesem besonderen Moment teilhaben und setzen Sie selbst ein Zeichen für Freundschaft und Zusammenhalt.
Danke für Ihr Mitwirken – gemeinsam leben wir Versöhnung!
QS24 Mediengruppe AG
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