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Die Qualität von TrinkwasserTrinkwasser - sauber, rein und transportfähig. Besuchen Sie unser Wassertankstellen Netzwerk

Im Vergleich zu vielen anderen Ländern ist das Trinkwasser in der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein und auch in Österreich sicher nicht das Schlechteste. Im Gegenteil – sind wir doch alle gesegnet mit Wasser.

Fakt ist aber leider, dass täglich Milliarden Liter Wasser (127 Liter pro Person und Tag) für die privaten Haushalte aufbereitet werden müssen, davon aber nur ca. 4 % als tatsächliches «Trinkwasser» zum Essen und Trinken effektiv genutzt werden, die restlichen 96 % als Brauchwasser zur Körperpflege (36 %), zum Geschirrspülen (6 %), zum Wäschewaschen (12 %), für die Toillettenspühlung (27 %) und zum Putzen/Auto/Garten (6 %) und im Kleingewerbe noch (9 %) verwendet werden.

Die Bereitstellung von einem für die Gesundheit optimalen Trinkwasser wäre mit immensen Kosten verbunden und aufgrund des geringen Anteils von 4 % am Gesamtwasserverbrauch wohl auch nicht vertretbar. Daher kann man niemandem einen Vorwurf machen, denn für die Verschmutzung des Grund- und Oberflächenwassers und damit unserer Trinkwasser sind wir alle selbst verantwortlich.

 

Verteilung des Wasser´s
 

Verwendung des Wasser - Kostenlose Trinkwassertankstelle in Luzern

Verwendungszweck    
     
Trinkwasser

4,0 %

 
Körperpflege

36,0 %

 
Spülen

6,0 %

 
Wäschewaschen

12,0 %

 
Toilettenspülung

27,0 %

 
Putzen/Auto/Garten

6,0 %

 
Kleingewerbe

9,0 %

 

 

 

 


 

„Kostenlose Trinkwasser-Tankstellen“

Hier zu den gemeinnützigen TankstellenObwohl unsere Leitungs-, Mineral- oder Quellwasser optisch einen guten Eindruck hinterlassen, ist leider kaum eines davon in der Lage, eines der Hauptaufgaben des Wassers, nämlich die der Transportfähigkeit für die aktive Entschlackung, zu erfüllen.
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Die unglaublichen Reinigungsarbeiten einer Kläranlage können an dieser Stelle zwar nicht hoch genug gelobt werden, allerdings ist bekannt, dass vielerlei Stoffe nicht aus dem Wasser zu filtern oder zu binden sind. So verbleiben z.B. Hormone, Medikamentenrückstände, Nanopartikeln, Kosmetikstoffen, Herbizide, Pestizide, Fungizide, Schwer- und Leitmetalle, chemische Rückstände, Gase wie Chlor u.s.w. im Wasser – was aber in der Dosis unsere Gesundheit und unsere Entschlackungsfähigkeit beeinträchtigt.

Aus vielerlei Gründen ist es daher von grosser Bedeutung, sich in Selbstverantwortung mit dem Stoff WASSER auseinander zu setzen. Zumal der Mensch zu mindestens 70 % selber aus Wasser besteht, folglich Gesundheit auch zu mind. 70 % mit der Qualität des Wassers zu tun hat, welches wir täglich trinken.